„Genial digital“ an der KSGD

Die Abschlussklasse mit Auszubildenden des Berufsfeldes E-Commerce der techma Ellwangen als Berufliche Schule für Technik und Management präsentierte am 21.02.24 für 90 Minuten den Schüler/innen der Jahrgangsstufe 1 am Wirtschaftsgymnasiums der Kaufmännischen Schule Schwäbisch Gmünd ihr E-Commerce-Abschlussprojekt mit dem Thema “Genial digital – Die Macht der Daten: Innovationen und Herausforderungen im E-Commerce”. Dabei präsentierten die Referenten ausführlich die Rolle der künstlichen Intelligenz im Arbeitsleben, den effektiven Einsatz von Social Media im E-Commerce und die zunehmende Bedeutung des Datenschutzes in unserer digitalen Welt. Ein weiteres Augenmerk lag auf der Vorstellung des Berufs Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce und den vielfältigen Karrieremöglichkeiten in diesem Berufsfeld. Insgesamt förderte die Veranstaltung einen interaktiven Austausch zwischen den Auszubildenden der techma Ellwangen und dem Publikum der Kaufmännischen Schule Schwäbisch Gmünd und steht damit für eine erfolgreiche Zusammenarbeit der  Beruflichen Schulen im Ostalbkreis.

Blaulichttag mit der Landespolizei

Kooperationsprojekt Freunde, Helfer und Retter in der Not – Blaulichtlichtorganisationen an der Kaufmännischen Schule in Schwäbisch Gmünd

Die Landespolizei von Baden-Württemberg besuchte kürzlich mehrere Klassen im Rahmen eines Kooperationsprojektes „Freunde, Helfer und Retter in der Not“ vom Bildungsbüro des Landratsamtes Ostalbkreis und der Kaufmännischen Schule Schwäbisch Gmünd, um die Schülerinnen und Schüler über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten im Polizeidienst aufzuklären. Im Fokus stand dabei auch die Prävention von Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sowie Aufgaben der Schutzpolizei.

Auszubildende und erfahrene Streifenpolizisten führten informative Vorträge durch, bei denen die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in den Arbeitsalltag der Polizei erhielten. Von der Ausbildung über den Umgang mit Gewaltsituationen bis hin zur Vorstellung eines Streifenwagens wurden verschiedene Aspekte des Polizeiberufs behandelt.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landespoilzei betonten die Bedeutung eines respektvollen Miteinanders und informierten die Jugendliche darüber, wie wichtig es ist, Gewalt gegenüber Polizeikräften zu vermeiden. Die interaktiven Stationen ermöglichten es den Jugendlichen, Fragen zu stellen und sich aktiv mit dem Polizeiberuf auseinanderzusetzen.

Das Kooperationsprojektes „Freunde, Helfer und Retter in der Not“ mit der Landespolizei Baden-Württemberg zielt darauf ab, das Verständnis für die Arbeit der Polizei zu fördern und gleichzeitig das Bewusstsein für die Herausforderungen und Risiken im Dienst zu schärfen. Die Schülerinnen und Schüler erhielten somit nicht nur einen Einblick in die Ausbildungsmöglichkeiten, sondern auch eine Gelegenheit, den Polizeiberuf aus erster Hand kennenzulernen.

SMV-Skiausfahrt nach Oberstdorf

Am Dienstagmorgen machte sich ein Bus von der Kaufmännischen Schule Schwäbisch Gmünd auf den Weg nach Oberstdorf. Bei bestem Wetter konnten die Schülerinnen und Schüler Ski fahren und snowboarden. Nach einem schönen Skitag kamen alle Teilnehmer heil nach Hause.

Vielen Dank an die SMV für die Organisation!

Ausstellung „gesichtslos – Frauen in der Prostitution“ an der KS GD

 

Ausstellung „gesichtslos – Frauen in der Prostitution“ an der KS GD

 An der Kaufmännischen Schule Schwäbisch Gmünd ist seit
Jahresbeginn eine Ausstellung der diakonischen Beratungsstelle Amalie Mannheim zu
sehen. Sie ist konzipiert und erstellt in Zusammenarbeit mit den
Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim. Frau Kiel-Martin und Frau Ramos haben sich um
diese Ausstellung bemüht, in welcher die Schülerinnen und Schüler der KSGD,
Texte, Fotos und Filme besichtigen können, die Bewegen und zum Nachdenken
anregen.


Die Ausstellung „gesichtslos ­ Frauen in der Prostitution“ widmet sich einem
gesellschaftlichen Tabuthema: Frauen in der Prostitution. Sie sind täglich
damit konfrontiert, ihre wahre Identität zu verbergen. In der Gesellschaft
verstecken sie ihr Gesicht, träumen „gesichtslos“ von einem anderen Leben.
Ausgehend von Erfahrungsberichten betroffener Frauen zeigt die Ausstellung 40
Schwarz-Weiß-Fotografien des Fotografen Hyp Yerlikaya. Er begleitete die Frauen
von Amalie zwei Jahre lang mit der Kamera. Mit dem Mittel der Inszenierung sind
eindrucksvolle Bilder entstanden, die das „gesichtslose“ Dasein dieser Frauen
innerhalb unserer Gesellschaft widerspiegeln. Die Anonymität und der Schutz der
Abgebildeten werden durch das Tragen weißer Masken gewahrt. In den Ausstellungstexten
kommen sie selbst zu Wort und berichten von ihren Erfahrungen, Ängsten, Sorgen,
aber auch Träumen und Hoffnungen.

Prostitution stellt immer noch ein gesellschaftliches
Tabuthema dar. Obwohl bereits 2002 die Sittenwidrigkeit der Prostitution
abgeschafft und 2017 das deutsche Prostituiertenschutzgesetz in Kraft getreten
ist, führt die Mehrheit der Frauen ein Leben abseits der sozialen Wahrnehmung.
Die gesellschaftliche Sichtbarmachung und die Anregung eines öffentlichen
Diskurses über die oftmals prekären Lebens- und Arbeitswelten von
Prostituierten in Deutschland sind Anliegen dieses Projektes. Viele Frauen in
der Prostitution träumen von einem besseren Leben und davon, ihr bisheriges
hinter sich zulassen. Die Ausstellung basiert auf Erfahrungsberichten von
Frauen, die in der Prostitution arbeiten. Oft haben sie ihre Heimatländer
verlassen, um der dortigen Perspektivlosigkeit zu entkommen und in Deutschland
eine neue Existenz unter besseren Bedingungen anzufangen. Doch die Wirklichkeit
sieht anders aus: Ihr Leben und auch ihre Tätigkeit finden abseits der
Gesellschaft und unter prekären Umständen statt.

Die Öffentlichkeit hat oft einen voyeuristischen Blick auf
Prostitution, wobei die verborgenen Parallelwelten und die damit verbundenen
Belastungen unsichtbar bleiben. Viele Frauen leiden besonders darunter, dass
sie ihre Tätigkeit und sprichwörtlich ihr Gesicht verbergen müssen. Hieraus
entstand bei der Mannheimer Beratungsstelle Amalie die Idee, eine
Fotoausstellung zu gestalten, die diesen Zwiespalt und das zerrissene Leben der
Frauen aufzeigt.

Grundlage
für die Fotoausstellung sind aufgezeichnete Interviews von Frauen, die in der
Prostitution arbeiten oder bereits ausgestiegen sind. Sie erzählen von ihren
Ängsten, ihrem Alltag und ihren Sehnsüchten. Gerade, weil diese Frauen ständig
mit Diskriminierung und Ächtung der Gesellschaft rechnen müssen, wurden bei der
Umsetzung der fotografischen Gestaltung Masken verwendet, um die Anonymität der
insgesamt zehn dargestellten Frauen zu wahren. Der Fotograf Hyp Yerlikaya hat
sie von 2019 bis 2021 begleitet. Insgesamt entstanden 1800 Fotos, aus denen 40
Arbeiten erstmals in der Ausstellung zu sehen sein werden. Es handelt sich
nicht um klassische Dokumentarfotografie. Jene Aufnahmen, deren Bildinhalte die
Grenzen des Zeigbaren oder Aussprechbaren erreichen und sich einer
fotojournalistischen Dokumentation entziehen, greifen bewusst auf das
darstellerische Mittel der Inszenierung zurück. Begleitende
Text-Dokumentationen klären in der Ausstellung über das Thema „Prostitution“
auf, bieten Fakten und Informationen zur Einordnung und erzählen die
anonymisierten biographischen Geschichten der Frauen. Das kuratorische
Gesamtkonzept ist darauf ausgerichtet, dem Betrachter zu helfen, das Gezeigte
einzuordnen und zu verstehen.

 

Gottesdienst und Weihnachtsbaum Schmückaktion

Gottesdienst und Weihnachtsbaum Schmückaktion zum Jahresabschluss

 Der letzte Schultag des Jahres 2023 startet mit einem Weihnachtsgottesdienst in der Peter-und-Paul-Kirche. Im Mittelpunkt unseres diesjährigen Schulgottesdienstes zu Weihnachten stand unsere Sehnsucht nach Frieden im Kontrast zur aktuell zerrissenen Gesellschaft mit Hetze, Hass und Vorurteilen. Was können wir alle tun, um die Weihnachtsbotschaft „Friede auf Erden“ lebendig werden zu lassen?

Im Anschluss folgte die Weihnachtsbaum Schmückaktion der SMV. Nach dem die Bäume bei Punsch und Waffeln geschmückt wurden, folgte die Bewertung der Jury.

Vielen Dank an die Fachschaft Religion und die SMV für den gelungenen letzten Schultag und ein gutes und gesundes Neujahr an alle!

 

Spendenübergabe an das Canisiushaus Schwäbisch Gmünd

In der vergangenen Woche besuchte eine Delegation der SMV der Kaufmännischen Schule Schwäbisch Gmünd mit Schulleiterin Karin Wagner das Wohnheim „Sonnenhof“ auf dem Hardt, um dort Geschenke abzugeben.

Der Sonnenhof ist eine Einrichtung des Canisiushauses, vor allem für Kinder und Jugendliche, die nicht in einer Familie leben, aber auch für Mutter-Kind-Gruppen.

Zu Schuljahresbeginn beschloss die SMV der Kaufmännischen Schule, in der Vorweihnachtszeit eine Spendenaktion zugunsten der dort wohnenden Kinder und Jugendlichen ins Leben zu rufen. Die Klassensprecherinnen und Klassensprecher sammelten in ihren Klassen mehrere Hundert Euro an Spenden ein, um die zuvor abgefragten Weihnachtswünsche der Bewohnerinnen und Bewohner erfüllen zu können. Es wurden viele Sachgeschenke und Gutscheine gekauft und alles liebevoll verpackt.

Die Geschenke wurden anschließend der Leitung des Sonnenhofs übergeben, welche sich über die große Anzahl sehr freute und sich ganz herzlich dafür bedankte. Ausgeteilt werden die Geschenke an die Kinder und Jugendlichen an Heiligabend und wir hoffen, so Schülersprecherin Iordana Terpsiadou, dass diese für leuchtende Augen sorgen werden.

Zeugnisübergabe an der Kaufmännischen Berufsschule

Meilenstein für eine berufliche Zukunft gesetzt.

 

45 Absolventinnen und Absolventen der Kaufmännischen Schule Schwäbisch Gmünd haben erfolgreich den schulischen Teil ihrer Ausbildung abgeschlossen. In der Zeit vom 07.11. bis 10.11.2023 haben Bankkaufleute, Kaufleute für Büromanagement, Industriekaufleute, Sozialversicherungsfachangestellte, Kaufleute im Einzelhandel sowie Kaufleute im Groß- und Außenhandelsmanagement ihre Prüfungen erfolgreich absolviert.

 

Die Zeugnisübergabe fand in einem feierlichen Rahmen mit anschließendem Umtrunk statt. Herzliche Glückwünsche gab es zuerst von Schulleiterin Karin Wagner. Sie würdigte die erreichten Leistungen u.a. unter dem Gesichtspunkt der verkürzten Ausbildungszeit bei dieser Winterprüfung „Eine tolle Leistung, die Sie erbracht haben, seien Sie stolz darauf,“ so ihre Worte.

 

Weitere Grußworte und Glückwünsche gab es von Karl Kurz als Dezernent für Finanzen, Schulen und Verkehrsinfrastruktur des Ostalbkreises als Schulträger und von Sirko Nell als Bereichsleiter für Bildung der IHK Ostwürttemberg.

Carmen Fuchs, Vorsitzende des Fördervereins „Freunde und Förderer der Kaufmännischen Schule Schwäbisch Gmünd e. V.“ überreichte der Jahrgangsbesten, Rosanna Munz, Sozialversicherungsfachangestellte bei der Barmer Krankenkasse, mit einem sagenhaften Schnitt von 1,0 den Preis des Fördervereins der Schule im Wert von 100 Euro.

Insgesamt konnten 9 Preise und 16 Belobigungen vergeben werden.

 

Rückblick auf den Tag der Offenen Tür am BSZ

 

Am Freitag fand am Berufsschulzentrum der Tag der offenen Tür statt. Dabei stellten die drei beruflichen Schulen den Umbau der Öffentlichkeit vor.

Es gab die Möglichkeit zum Mitmachen bei: Gold &Silberarbeiten, Handmassage, Torwandschießen, Produktdesign, Börsenspiel und vielem mehr…

Nach vierjähriger Bauzeit wurde das generalsanierte Berufliche Schulzentrum Schwäbisch Gmünd Freitagabend zahlreichen Besucherinnen und Besuchern vorgestellt. Die Generalsanierung war eine der größten Baustellen im Ostalbkreis mit Gesamtkosten in Höhe von 41 Millionen Euro. 

Feierliche Einweihungsfeier am neu sanierten BSZ

Nach vierjähriger Bauzeit wurde das generalsanierte Berufliche Schulzentrum Schwäbisch Gmünd am Freitagabend mit zahlreichen Gästen eingeweiht. Die Rednerinnen und Redner sparten nicht mit Lob und Dank für alle Beteiligten. Die Generalsanierung war eine der größten Baustellen im Ostalbkreis mit Gesamtkosten in Höhe von 41 Millionen Euro. Eine besondere Bauleistung war dabei die Einhaltung Bauzeit bei laufendem Schulbetrieb als auch das Erreichen des Kostenziels.

Landrat Dr. Joachim Bläse bezeichnete das frisch sanierte Gebäude als wahre „Bildungskathedrale“. Staatssekretärin Sandra Boser lobte die besondere Bauleistung, die in diesen schweren Zeiten geleistet wurde. Erster Bürgermeister Christian Baron sprach gar vom Wunder von Bettringen auf Grund des gelungenen Bauablaufs und äußerte dabei die Hoffnung, dass diese Bildungskathedrale nicht so sanierungsanfällig, wie echte Kathedralen sein wird.

Bauingenieur Jonas Lünz von KTL Architekten sprach von einem rundum gelungenen Projekt, welches trotz der ehrgeizig und knapp bemessenen Bauzeit, mehr als fristgerecht fertiggestellt werden konnte. Zum Abschluss der Einweihung dankte die koordinierende Schulleiterin Karin Wagner allen Beteiligten und lobte den Ostalbkreis für die digitale Ausstattung, die ihresgleichen sucht.

Am Ende des Abends durften die Gäste in geführten Gruppen das neu sanierte Gebäude bewundern. Wenn Sie das sanierte Gebäude selbst anschauen möchten, dann kommen Sie am Freitag 24.11.2023, von 15-18 Uhr, beim Tag der offenen Tür vorbei.

Tag der offenen Tür am 24.11.2023, 15-18 Uhr

Nach der feierlichen Einweihung des sanierten Berufsschulzentrums am 17.11. findet am Freitag von 15-18 Uhr der Tag der offenen Tür statt. Dabei stellen die drei beruflichen Schulen den Umbau der Öffentlichkeit vor.

Es gibt die Möglichkeit zum Mitmachen bei: Gold- & Silberarbeiten, Handmassage, Torwandschießen, Produktdesign, Börsenspiel und vieles mehr…