Aktuelles

Business Etikette

Die Schülerinnen und Schüler der W1KI2W haben sich im Rahmen ihres Projektes "Business Etikette" mit ihrem Klassenlehrer Herrn Zirker Umgangsformen in der Geschäftswelt zum Thema gemacht. Dazu gehört auch sicheres Verhalten bei Tische. Gemeinsam mit der renommierten Etikette-Trainerin, Frau Helbach-Grosser – Takt&Stil, wurde das Wissen ganz praktisch erworben und angewandt. Den Rahmen bildete ein Essen zu einer fiktiven Firmenübernahme mit wichtigen Mitarbeitern der beiden Betriebe und den besten Kunden. Die Platzierung bei Tische musste geregelt werden. Smalltalk während des Aperitifs wurde geübt.

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Weitere Preise beim Schülerwettbewerb

Beim Schülerwettbewerb 2016/2017 „Heimat – Baden-Württemberg und das östliche Europa“ des Innenministeriums, des Kultusministeriums und des Hauses der Heimat haben zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Kaufmännischen Schule teilgenommen.
 
Büchergutscheine gewannen Luise Dalinger (Klasse 2/1 der zweijährigen Berufsfachschule), Nadja Pfluger (Klasse W2BM1, Auszubildende im Beruf Kauffrau für Büromanagement) und Tolunay Ciftcioglu (Klasse W1VK1, Auszubildender zum Verkäufer).
 
Die Urkunden wurden von der Schulleiterin, Karin Wagner im Beisein des Fachlehrers Rolf Skalecki übergeben.
 
Wir gratulieren ihnen auf diesem Wege nochmals recht herzlich.

Schüler des Wirtschaftsgymnasiums gewinnen Preise

Vor genau 60 Jahren, am 6. März 1957, wurde der Schülerwettbewerb des Landtags ins Leben gerufen. Während im ersten Jahr gerade einmal 554 Schülerinnen und Schüler teilnahmen, machen mittlerweile alljährlich zwischen 3 000 und 4 000 Jugendliche mit. Damit ist der Schülerwettbewerb zu einer echten Erfolgsgeschichte geworden und fest im Land verankert. Die Oberstufenklasse 12/2 gehört zu den Teilnehmern.

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Vom Haiku bis zum Elfchen

Berufsfachschule nimmt erfolgreich an kreativem Literaturwettbewerb teil

Der Schülerwettbewerb „Die Deutschen und ihre Nachbarn im Osten“ des Ministeriums Inneres, Digitalisierung und Migration und des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg wird seit den 1970er-Jahren jährlich durchgeführt. Thematisch setzt er sich jedes Schuljahr mit einem anderen osteuropäischen Land, einer Region oder einem übergreifenden Thema auseinander.

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Großes Finale in Polen

Im Rahmen des Erasmus+-Projektes mit den Ländern Finnland, Spanien, Polen und Deutschland reiste der Seminarkurs des Wirtschaftsgymnasiums mit den Lehrern Claudia Wildner und Tobias Koppisch zu den diesjährigen Gastgebern nach Polen. Dieses Letzte von insgesamt vier transnationalen Treffen fand in Kalisz Pomorski in der Region Westpommern statt.

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Wirtschaftsschüler gewinnen Geldpreis bei Wettbewerb

Die Klasse 2BFW2-3 (Berufsfachschule für Wirtschaft) hat beim Schülerwettbewerb 2016/2017 „Heimat – Baden-Württemberg und das östliche Europa“ des Innenministeriums, des Kultusministeriums und des Hauses der Heimat teilgenommen und einen Geldpreis in Höhe von 150 € gewonnen. Im Rahmen dieses Wettbewerbs mussten die Schülerinnen und Schüler zahlreiche Fragen durch Internetrecherche beantworten.

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Erfolgreich beim Schülerwettbewerb

Die Auszubildende Elif Kici, Schülerin im 2. Ausbildungsjahr der Klasse W2BM1 (Kauffrau für Büromanagement), hat unter Betreuung des Fachlehrers Rolf Skalecki erfolgreich am Schülerwettbewerb 2016/2017 „Heimat – Baden-Württemberg und das östliche Europa“ des Innenministeriums, des Kultusministeriums und des Hauses der Heimat teilgenommen und eine einwöchige Studienfahrt nach Bulgarien gewonnen. Die Preisübergabe fand im Beisein der Klassenlehrerin Martina Kolb statt. Wir gratulieren ihr auf diesem Wege nochmals recht herzlich.

Schüler der Berufsfachschule engagieren sich für fairen Handel

„Das ist aber teuer, einen Euro für einen Schoko-Riegel!“ Sie haben sich auf diese Reaktion „ihrer“ Kunden vorbereitet. Sie, das sind Sinem, Katharina, Seniye und Ceyda, verhalten sich gelassen und besonnen. „Das ist eine „faire“ Schokolade, d. h. die Bauern erhalten für die geernteten Kakaobohnen einen gerechten Lohn, so dass sie und ihre Familien davon leben können. Vor allem können ihre Kinder zur Schule gehen und müssen die harte Arbeit auf der Plantage nicht mehr leisten.
 

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Studienfahrt in die Finanzmetropole Frankfurt am Main

Am  Montag, den 13. März 2017, ging es für uns, die Klasse 11-2, auf zu unserer Studienfahrt nach Frankfurt.

Als wir am späten Vormittag dort ankamen machten wir uns zuerst auf den Weg zu unserer Jugendherberge in Sachsenhausen. Wir stellten dort unser Gepäck ab und machten uns auf zu einer Stadtführung, welche ihr Ende auf dem „Main-Tower“ nahm. Von dort oben aus hatte man eine tolle Sicht über die Stadt (hier entstand auch unser Klassenbild).

 

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