„Warum gibt es im Tresorraum der Kreissparkasse Ostalb in der Katharinenstraße mehrere angekettete Scheren?“ Dies wissen nun die Schüler der Klasse 2 BFW 2/1

Sie besuchten im Rahmen der Unterrichtseinheit „Zahlungsverkehr und Zahlungsmittel“, um sich Informationen zu diesem Thema direkt vom Profi – der Kreissparkasse Ostalb zu holen.

Herr Costa, Kundenbetreuer der Kreissparkasse empfing die Schülergruppe zusammen mit ihrer Lehrerin Barbara Schuster-Gratz im Konferenzsaal und berichtete über die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Bankengeschäft und Zahlungsverkehr. Hauptthema war das Mobile Banking.

Anschließend führte zur Freude aller Schüler Herr Burkhardt, Filialleiter der Filiale in der Katharinenstraße, die Schüler in den Tresorraum. „Einbruchsversuche zwecklos“, meinte er und zeigte auf die fast 50 cm starke Tresorraumtüre. Über 1000 Schließfächer verbergen sich hinter dicken Stahlwänden in der Kreissparkasse. Dort können Kunden Wertgegenstände oder Wertpapiere sicher lagern. „Früher im analogen Zeitalter musste man, wenn man Aktien verkaufen wollte, Kupons schneiden“, hierfür sind die angeketteten Scheren. „Man könnte sie eigentlich heute auch entfernen, da der Wertpapierhandel vollkommen elektronisch vollzogen wird“, erklärte Herr Burkhardt.

Die Kaufmännische Schule Schwäbisch Gmünd pflegt eine Bildungspartnerschaft mit der Kreissparkasse Ostalb. Dabei steht diese Partnerschaft unter dem Prinzip „Praxis trifft Theorie“. Die Schüler sollen erfahren, wie das was sie in der Schule lernen praktisch im Berufsleben umgesetzt, angewandt und weiterentwickelt wird.