Auf Studienfahrt rund um den Gardasee

Die Studienfahrt der Klasse WG 12-2 des Wirtschaftsgymnasiums ging in diesem Jahr nach Italien an den Gardasee.

Hierbei machten die insgesamt 25 Schülerinnen und Schüler, begleitet von ihren Lehrerinnen Birgit Arbter und Silke Haug sowie ihrem Lehrer Markus Hieber, Ausflüge rund um die Region Gardasee – Venezien.

Am ersten Tag konnten sich die Schülerinnen und Schüler zunächst vom Schiff aus einen Eindruck über einen Großteil des Ostufers verschaffen. Ausgehend von Peschiera ging es weiter über Lazise, Bardolino, Garda bis nach Malcesine. In Malcesine angekommen ging es dann in die Höhe – auf den Monte Baldo (1700 Meter). Mit einer 15-Minütigen Gondelfahrt wurden die Höhenmeter zügig überwunden. Oben angekommen freuten sich die Jugendlichen über den im Mai noch üppig vorhandenen Schnee, der gleich für eine Schneeballschlacht genutzt wurde. Anschließend stand eine kleine Wanderung auf dem Höhenplateau auf dem Programm. Neben den beeindruckenden Sprüngen zahlreicher Paragleiter war es vor allem der wunderbare Ausblick auf den Gardasee, der nachhaltig beeindruckte.

Am nächsten Tag stand ein Ausflug nach Venedig auf dem Programm. Während einer sehr informativen Stadtführung lernten die Schülerinnen und Schüler die Geschichte der Stadt kennen. Dabei durften berühmte Sehenswürdigkeiten, wie der Markusplatz, die Rialtobrücke, die Seufzerbrücke und der Dogenpalast nicht fehlen. Im Anschluss an die Stadtführung blieb den Jugendlichen Zeit die Stadt auf eigene Faust zu erkunden sowie kulinarische Spezialitäten Italiens kennen zu lernen.

Am letzten Tag der Studienfahrt stand Verona – berühmt für Shakespeares „Romeo und Julia“ auf dem Programm. Ausgehend von der berühmten Arena erkundete die Klasse auch hier die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im  Rahmen einer Stadtführung. Die Schülerinnen und Schüler lernten nicht nur etwas über die Geschichte der Stadt, sondern auch über die Beziehungen zwischen Verona und Venedig. Angelehnt an Venedig, findet man auch in Verona häufig Symbole des Heiligen Markus wie z.B.  den geflügelten Löwen. Den Balkon von Julia durften sie zusätzlich bestaunen und auch am Familienhaus von Romeo war ein Halt eingeplant.

Nicht nur aus Schülersicht war die Studienfahrt rundum gelungen. Leider ging  es nach  ereignisreichen Tagen für die Klasse 12-2 mit vielen Eindrücken wieder zurück in die Heimat.