Persönliche Schulberatung

Großer Andrang beim Beratungsabend der Beruflichen Schulen
 
Die Halbjahreszeugnisse sind in den Schulen ausgegeben, für viele Schüler stellt sich nun die Fragen, wie es weitergehen kann. Antworten darauf gaben Lehrerinnen und Lehrer des Beruflichen Schulzentrums an einem gemeinsamen Beratungsabend. Und über 250 Eltern und Jugendliche haben diese Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen genützt.
Dabei wurden hauptsächlich für Realschüler und für Werkrealschüler an mehreren Tischen die Fragen „Was ist ein Berufskolleg, was lerne ich dort und wie geht es anschließend weiter?“ und „Wie unterscheiden sich die Profile an den Beruflichen Gymnasien?“ beantwortet. Allein am Beruflichen Schulzentrum Schwäbisch Gmünd werden zehn verschiedene Schwerpunkte auf dem Weg zum Abitur angeboten. Da war es hilfreich sich über die einzelnen Profile nähere Informationen einzuholen.
Für Jugendliche, die mit dem Hauptschulabschluss im Sommer die Schule verlassen werden gab es die zentrale Frage: „Wie komme ich zur Mittleren Reife?“.
 
Für viele junge Menschen stellt sich auch die Frage: „Ich möchte nach meiner Ausbildung studieren und brauche dazu die Fachhochschulreife. Wie komme ich zu meinem Ziel?“ 
 
All diese Fragen wurden am Montagabend zuhauf von den Eltern und Jugendlichen beim vierten Beratungsabend im Beruflichen Schulzentrum Schwäbisch Gmünd gestellt und im persönlichen Gespräch von Lehrern und Schülern der drei Beruflichen Schulen (Agnes-von-Hohenstaufen-Schule, Gewerbliche Schule und Kaufmännische Schule) beantwortet. Die Jugendlichen und ihre Eltern erfuhren durch die intensiven Gespräche mit Schülern und Lehrern der jeweiligen Schulart, dass das Motto des Abends „Drei Schulen, alle Chancen“ tatsächlich zutrifft: Jeder Jugendliche kann an einer Beruflichen Schule die Mittlere Reife, die Fachhochschulreife und das Abitur erreichen, und zwar mit oder ohne Berufsausbildung.